Auf Entdeckungsreise mit der Steckbox
In heutigen Zeiten gibt es sehr viel Spielzeug, dass mit vielen Farben und natürlich auch mit vielen Geräuschen die Aufmerksamkeit des Babys auf sich ziehen möchte. Diese Spielzeuge blinken, knattern und huben und spielen Musik. Doch sie kommen auch nicht ohne Batterien aus. Wer seinem Kind jedoch etwas zur Beschäftigung geben möchte, dass nach alt eingesessenen Maßstäben gefertigt ist, der sollte sich für eine Steckbox entscheiden.
Bei der Steckbox handelt es sich um einen Würfel, der innen hohl ist. Er ist aus Holz gefertigt. Dies bietet natürlich viele Vorteile, denn so kann man sich als Eltern sicher sein, dass es sich um natürliche Materialien handelt. Natürlich kommt die Steckbox nicht ohne reichlich farbliche Gestaltung aus. Meist ist jede Seite der Box in einer anderen Farbe gestaltet. Dadurch werden die Reize des Babys stimuliert. Es gibt natürlich auch Steckboxen, die in ihrer natürlichen Holzoptik erhalten bleiben. Auch sie sehen dann sehr ansprechend aus.
Bei einem solchen Spielzeug sind die einzelnen Seiten jedoch nicht nur farblich anders gestaltet. Denn in jeder Seite befinden sich Löcher in Form von Kreisen, Rechtecken oder Dreiecken. Diese sind willkürlich in die Box gesägt worden. Zur Steckbox gehören außerdem noch kleine Holzteile, die natürlich den Löchern der Box entsprechen. So gibt es kleine Zylinder, Dreiecke und auch Würfel oder Quader. Auch sie sind meist in bunten, kontrastreichen Farben gestaltet.
Die Aufgabe des Kindes besteht nun darin, die Holzteile in das passende Loch zu stecken. Dies ist anfangs natürliche eine knifflige Aufgabe, denn noch können die Kinder die einzelnen Formen noch nicht perfekt den Löchern zu ordnen. Doch mit dieser Aufgabe wird das logische Denken des Kindes geschult. Es entdeckt neue Formen und schult außerdem die Hand-Augen-Koordination. Die Steckbox kann auf einer Seite aufgeschoben oder aufgeklappt werden, damit die Holzteile einfach wieder entnommen werden können. Somit garantiert die Box einen stundenlangen Spielspaß.
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