Keptin-Jr.
Keptin Jr. stellt Kuscheltiere für Kinder im Vorschulalter her. Die Kuscheltiere bestehen aus besonders weichen und natürlichen Materialien. Die Farben sind den letzten Trends angepasst und deshalb besonders beliebt. Beim Entwurf der Kuscheltuere hat Keptin-Jr. die Entwicklung des Kindes in den Mittelpunkt gestellt. Die einfache Formgebung und Gestaltung des Spielzeugs soll die Fantasie und Kreativität des Kindes fördern. Einige Entwürfe beruhen sogar auf Kinderzeichnungen. Solide Materialien, keine Kleinteile und stabile Nähte machen das Spielzeug besonders Baby freundlich. Angefertigte Entwürfe werden von Kindertagesstätten getestet und nach abgeschlossenen positiven Tests in den Produktionsablauf aufgenommen.
Die Grundlage für das natürliche Keptin Jr. Spielzeug ist das Vormaterial Baumwolle und Wolle. Der Vorteile dieser natürlichen Materialien ist, dass sie schnell den Körpergeruch und die Wärme des Kindes aufnehmen. Aber auch, dass Babys und Kinder nicht mit gefährlichen Chemikalien und Bekämpfungsmitteln in Kontakt kommen. Optimal für Babys und Kinder.
Viele Kuscheltiere haben sogar ihre natürliche und ursprüngliche Farbe behalten, denn in der Produktion wird ausschließlich umweltfreundlich gearbeitet. Einige Puppen haben sogar keine vorgeformten und vorgegebenen Gesichter, damit Babys sich nicht an ihnen verletzen. Die Puppen sind beste Babyfreunde, Kinder können sich nur schwer von ihnen trennen. Andere Puppen haben beispielsweise wiederum lange Ohren und Schwänze, Kinder lutschen gerne an ihnen oder spielen einfach mit ihnen.
Viele Kinder spielen lieber mit dem Schildchen an den Spielsachen als mit den Spielsachen selber. Keptin-Jr hat diese Idee aufgenommen und ein Tuch aus 100 prozentiger Bio-Baumwolle entworfen, welches mit vielen Schildchen und Details zum Erspüren, Ertasten und Erkunden versehen ist. Jedes Tuch hat ein Loch, in das man einen Schnuller stecken kann, damit dieser integriert ist und nicht verloren geht. Bei Keptin-Jr. entwartet Babys und Kinder eine Welt voller Entdeckungen.



